• Franz Liszt Konzertsaal

    Als Leitgedanken stehen zwei Motive. Die ländliche Gegend und das Geburtshaus von Franz Liszt. Die Anlage liegt in einem Obstgarten neben dem Geburtshaus. Der Saal ist das Kernstück des Franz Liszt Konzertgebäudes. Ein dominierender monolithischer Baukörper. Der wesentliche Teil. Die Wände sind leicht geneigt und klaffen im Grundriss leicht auseinander. Der Körper wirkt bewusst leicht verzerrt. Die Form ist für den Betrachter nicht klar definierbar. Die bronzene Verkleidung mit allen Reflexionen und Schattierungen hebt die Konturen auf. Durch die eigenständige Form und der Verkleidung, tritt die Bedeutung des Objektes deutlich hervor. Das Foyer ist die Verbindung des Saales mit der Umgebung. Ein kubischer Baukörper ist an den wesentlichen Bereichen aufgeschnitten. Die Umgebung wird in den Innenraum einbezogen. Eine unregelmäßige Säulenstellung erinnert an die Stämme der Obstbäume. Als Sonnenschutz ein Vorhang (Kunststoffgewebe) auf der Außenkante der Loggia. Sie macht die zur Bühne der Besucher
    Standort:
    Gemeinde Raiding, Burgenland
    Status:
    Wettbewerb 2008, 5.Preis